400 g Mehl; Weißmehl Typ 405 Ruchmehl Typ 1080 Dinkel- o. Buchweizenmehl
3 Bis 4 Eier
1/2 TL Salz
Zubereitung
Es lohnt sich, eine größere Portion herzustellen, denn die
Teigwaren lassen sich - wenn man sie nach dem Auswallen und Trocknen
gut bemehlt - einige Tage im Kühlschrank und drei Monate im
Tiefkühler aufbewahren. Grundrezept Nudelteig, den man für Nudeln,
Lasagne, Cannelloni, Ravioli usw. verwenden kann:
Will man grüne Teigwaren machen, ersetzt man 1 Ei durch 350 g
Spinat, den man weichkocht und durch ein Sieb streicht.
Das Mehl auf den Tisch sieben, Salz darüberstreuen, in der Mitte
eine Vertiefung machen, die Eier einzeln hineingeben, mit einer Gabel
mit etwas Mehl vermengen, dann mit den Händen durchkneten.
Das am Tisch und an den Händen haftende Mehl mit einem Teigschaber
ablösen, in die Teigmasse hineinarbeiten. Je nach Eiergröße
braucht es 3 oder 4 Eier fuer diese Mehlmenge.
Ist der Teig glatt und geschmeidig, eine Kugel formen, diese mit
einem feuchten Tuch bedeckt 1/2 Stunde ruhen lassen. Dann mit dem
Wallholz ausrollen, bis er nur noch millimeterdick ist.
Fuer Lasagne etwa 5 cm breite Stuecke schneiden, die in der Länge
der vorgesehenen Auflaufform entsprechen. Fuer Nudeln den Teig etwas
dicker belassen, locker aufrollen, in 5 mm breite Streifen schneiden.
Will man die Nudeln nicht sofort verwenden, auf ein Tuch gelegt
trocknen.